Ist die Natur ein lebendes Wesen?



Können wir uns noch an Zeiten erinnern, wo die Erde wirklich als lebendes Wesen geehrt wurde? Wo jedem Tier eine Seele zugesprochen wurde, jeder Baum die Weisheit unserer Ahnen trug, und das Wissen und die Liebe der Pflanzenwelt unser Leben bereicherte? Das Wissen um diese Form des Lebens ist tief in uns gespeichert, und auch wenn es unterdrückt wurde, ist es ein Same, der niemals stirbt.

Oberflächlich wurde die Verbindung zur Göttin, unserer Mutter Erde und der weiblichen Kraft des Lebens zerstört, aber in der Tiefe warten diese verborgenen Kräfte wieder darauf entdeckt zu werden. Es ist unser Erbe die Magie hier auf Erden zu erleben und es war noch nie so einfach sich wieder zu verbinden.


Der Natur und ihren tierischen Mitbewohnern die Seele abzusprechen machte es für uns einfacher Tiere in Massen abzuschlachten, und Bäume abzuholzen, denn es waren ja keine wirklichen Lebewesen mehr für die meisten, es war einfach nur noch Steak und Holz - einfach Ware. Wenn wir "Vieh" sagen anstatt "das ist ein Lebewesen", ist es ja geradezu einladend ein Preisschild draufzukleben. Wenn das Vieh dann auch noch rumzickt, weil es sich vor dem sicheren Tod retten möchte, darf man es natürlich vorher auch noch mal gehörig treten und zurechtweisen, denn was bildet sich dieses Pack denn ein? Es gehört geschlachtet. So war es immer und wird es immer sein, oder?


Es ist einfach, die Zartheit aller fühlenden Wesen zu ignorieren, wenn wir selber unsere Zartheit verdrängen mussten, und sowieso nicht wissen wohin mit dem ganzen Selbsthass.

Wenn wir dann Menschen in Schlachthäusern beobachten, wie sie im Sekundentakt wehrlosen Geschöpfen die Kehle aufschlitzen, sie treten und misshandeln hängen wir unter einer dumpfen Matte unserer eigenen Themen und sagen einfach "ja, ist halt so". Genauso wie wir unsere eigene Qual schon längst ertragen haben, ist das halt überall so, oder? Dann wird uns gesagt wir sollen den Kindern Kuhmilch geben, weil sie ja so gesund ist, obwohl das einzige Wesen für das die Kuhmilch gesund ist das Kalb ist. Hier ist die Kuh unsere Retterin, und sein eigenes Kind über einen längeren Zeitraum mit der eigenen Milch zu stillen wird ja auch überbewertet, oder? Soll doch die Kuh ihre Euter bis auf den Boden schleifen lassen, mit Schmerzen und Eiter, damit wir diesen köstlichen Milchsaft trinken können.


Wir alle laufen mit Wunden herum, die wir von unseren Vorfahren tragen. Wir alle haben Verhaltensweisen übernommen, die wir für irgendwie ok halten mussten. Aber sie sind weder ok, noch muss man sie aushalten. Die Tiere sind ein Spiegel für das eigene Leid, was wir ertragen, aber die Zeit darf jetzt vorbei sein.


Wir alle dürfen uns wirklich befreien, und es geht ganz einfach, wenn wir die Natur wieder als lebendes Wesen ehren. Wenn wir den Tieren das Recht zusprechen frei zu leben, und vor allem so lange wie es die Natur für sie vorgesehen hat.


Wann ist das überhaupt passiert, dass wir es hingenommen haben Angst vor der Natur zu haben? Die Natur ist für viele beängstigend, unberechenbar und voller Gefahren.


"Iss dieses Blatt nicht, da könnte ein mikroskopisch kleiner Wurm drauf sein, der sich dann in deine Darmwand setzt und dich von innen auffrisst."


"Geh bloss nicht abends in den Wald, da laufen neben perversen auch wilde Tiere rum, die nur darauf warten dich zu fressen."


"Der Virus XY wird uns alle umbringen, wenn wir uns nicht impfen lassen."


Was wenn das alles von Menschen gemachte Ängste sind, die nichts mit der Realität zu tun haben? Und was, wenn wir gegen all die Viren und Krankheiten immun sind, wenn wir einfach aufhören Tierprodukte, und unnatürliche Produkte zu essen, und aufhören zu viele chemische Dinge in unser Körpersystem zu lassen? Das Wissen um Gesundheit wird gerade auf allen Ebenen neu durchleuchtet. Selbsterforschung ist gerade sehr wichtig. Natürlich geht es auch darum all das Wissen um Viren und Krankheiten von allen Seiten und aus allen Traditionen der Welt zu vereinen, und es geht nicht darum sich zu bekämpfen.


Mutter Erde ist der Fokus und die Liebe zu ihr, und all ihren Kindern muss im Mittelpunkt stehen. Wenn wir uns selbst als Kinder der Erde sehen, und als Schüler der Natur, eröffnen sich Wege die einfach magisch sind.


Es geschieht gerade soviel Gutes. Es ist ein Wandel der unaufhaltsam ist, weil die Vibration des Friedens in uns allen aufkeimt. Die Regenbogenkrieger sind überall in allen Menschen, Tieren und Pflanzen ganz natürlich verbunden, und es wird nichts geben, was dieses Erwachen aufhalten kann. Die Frage ist nur ob wir es freiwillig mitmachen, oder gezwungen werden müssen.


Diese Bewusstseins-Evolution wird uns wieder mit der eigenen Urkraft verbinden, die uns alle von innen stärkt. Die Selbstheilungskräfte unseres Körpers werden wieder frei durch uns fliessen, und alles möglich machen.


Die Erde hat sich schon längst entschieden und die Energie auf diesem Planeten erhöht sich um jeden Tag weiter. Mit dem Verständnis um die eigenen Wunden in uns und dem wirklichen Willen von innen zu heilen, können wir uns wieder zurück in die behutsamen Hände der Natur begeben, die alles heilt.

37 Ansichten

© 2019 by VIBRATION DES FRIEDENS